Kapitel 22 – Entscheidende Begegnungen

Zu diesem Kapitel gibt es nur noch die Kommentare zu lesen, Begründung siehe hier.
Online sind noch die Kapitel 1 – 20.
Zu Kapitel 1 geht es hier.

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12 Antworten to “Kapitel 22 – Entscheidende Begegnungen”

  1. Schneeflocke Says:

    Hach – es geht weiter. Weiter mit Aufregung und Ängsten aber auch weiter mit schönem. Toll geschrieben – ich fühle mich fast, als wäre ich die Protagonistin im Roman………….. suuuuuuuupergut geschrieben.

    Freu mich auf den nächsten Teil,

    liebe Grüße, Birgit

  2. frau kuni Says:

    ich möchte immer mehr so gern wissen, was nun wahr ist und was nicht. Es wäre so spannend Deine Hintergründe zu kennen !!

    • Finn Says:

      Liebe Frau Kuni,
      es ist ALLES wahr. Ich habe nur die Namen geändert, und ein paar Lebensumstände von nebensächlichen Randfiguren wie den Kindern, damit keiner zu erkennen ist.
      Darum habe ich auch manchmal Bedenken, ob dieser Roman an allen Stellen glaubwürdig rüberkommt. Denn manche Geschichten mögen so wahr sein wie sie wollen, sie wirken trotzdem unglaubwürdig.

  3. Bärbel Says:

    Spannend geschrieben – ich glaube, dass sich alles zum Guten wendet.
    Am liebsten würde ich gleich das nächste Kapitel lesen…

    LG Bärbel

  4. april Says:

    Ein bisschen unheimlich, ein bisschen geheimnisvoll und irgendwie auch tröstlich. Und nun sind wir gespannt auf Schwester Iris.

  5. Eva :) Says:

    Ein Engel namens Iris – gespannt bin.

    Und wie es überhaupt weitergeht.

  6. frau kuni Says:

    liebe Finn, vielen Dank für die Info ! Ganz im Gegenteil: Für mich klingt es alles so wahr und authentisch, dass ich es – hm sagen wir – fast unmmoralisch fände, wenn es erfunden wäre. Wäre alles nur erfunden, würde ich glaube ich nicht weiterlesen wollen, da es mich doch sehr berührt und ich käme mir dann manipuliert vor. Jetzt hoffe ich natürlich umso mehr auf einen guten Ausgang, obwohl mir der aus Sicht einer gesunden Person nicht wirklich realistisch erscheint. Du schreibst ja leider schon häufig in der Vergangenheitsform „Jono war…“

  7. syntaxia Says:

    Wieder ein gelungener Spannungsbogen, liebe Finn!

    Berührend, diese Bilder der Nahtoderfahrung.
    Dann noch das „menschliche Versagen“, das sicher schreckliche Ängste bei Jono auslöste…
    Da war es gut, jetzt gespannt auf einen Engel gemacht worden zu sein!

    ..grüßt dich syntaxia

  8. rauhtierchen Says:

    Ich habe gerade das http://bfriends.brigitte.de/foren/schreiberling-forum/124545-schriftstellerin-milena-moser-zu-gast-im-forum-2.html entdeckt, vielleicht ist es interessant für dich.
    Liebe Grüsse, Allerleirauh

  9. Brigitte Says:

    Liebe Finn,
    im vorletzten Abschnitt ist ein kleiner Schreibfehler, es muss wohl heißen „bleiben“.

    Aber, sie fesselt weiterhin! Und die Pflegersituation – sie ist keine Leichte. Das kann ich eben im 15. Jahr hautnah erfahren. Hier darf niemals ein Fehler passieren. Daher müsste dem Pflegepersonal so viel Zeit wie nötig zugestanden werden. Davon sind wir weit entfernt.

    Lieben Gruss, Brigitte

    • Finn Says:

      Danke für den gefundenen Fehler, liebe Brigitte!
      Die Pflegersituation ist mir bekannt, und ich hoffe, die Beschreibung hier kam nicht als Vorwurf rüber. Vielleicht kann ich das nochmal geschickter formulieren. Wir haben engagierten Pflegern unendlich viel zu verdanken.
      Liebe Grüße, Finn


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